Gestaltungsprinzipien

• designbasierte Entwicklung mit minimaler, eher kosmetischer Einflussnahme des Kunden, Änderung an Farbe, Material –> Status Quo bei Ikea, Nike, Puma, Automobilindustrie.
LANGWEILIG

• “Open Source”-Produkt, das durch reelle Anwendung von den Usern dann online optimiert und weiterentwickelt und perfektioniert werden kann. [OpenSourceCAR]
UNREALISTISCH

• Online Datensatz als Meta-Design, das als Klasse funktioniert und parametrisch veränderbar ist.
SUPER! ABER HOCHKOMPLEX (SPEZIALISTEN?)

• Produkt, das über ein Zufallsprinzip immer in veränderter Form erscheint [Schneeflocke]
ZUFALL IST GEFÄHRLICH, CHAOS IST GUT

• Bauplan downloadbar | Heimwerker-Fans aufgepasst! Evtl. Spezialteile auf Bestellung[Blaupause|V+W] [Machs Dir selber] [RepRap]
DEMOKRATISCH UND SIMPEL

• Interaktives Produkt, passt sich der Umgebung an (Leuchte Designmai-Symposium)
SUPER! TECHNISCH KOMPLEX (Elektronik, Sensoren, Programme…)

• Baukasten: Online-Konfigurator: Eingabe der Maße, Menge, Materialität, etc.
Lotus7, Norm69 [Moormann]
REALISIERBAR UND SINNVOLL

• Objekte mit partizipatorischer Funktion [DROOG DO]
NICE BUT ARTY